Alkohol oder Drogen selbstbestimmt konsumieren + reduzieren (KT- KISS)

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Frei, stolz und voller Power.

ab 24.9. 2017 Gruppencoaching  KT Berlin Alkoholreduktion

Kurse als Gruppe oder Einzelcoaching.

Teilnehmerstimmen:

„Danke. Ich hatte Angst, ob das geht. Es geht. Dass ich genauso Tee trinken kann, das hätte ich mir nicht träumen lassen.- Ich habe wirklich genug gesoffen in meinem Leben, das ist jetzt so klar, dass ich es einfach lassen kann. “

„Dass ich ohne 4 Gläser Rotwein einschlafen kann, dachte ich- geht nicht. Und jetzt schlafe ich besser und tiefer als vorher. Ist schon noch schwer manchmal, aber dann bin ich so ausgeschlafen und glücklich am nächsten Morgen. Super.“

Am Anfang hat man das Gefühl, es ist unmöglich, sich zu entspannen, Sorgen und Alltagsstress loszulassen, mit Einsamkeit und Leid zu fertig zu werden, vom Leben berauscht zu sein und vieles mehr –  nur mit körpereigenen Drogen. Und dann, Schrittchen für Schrittchen, eröffnen sich neue Wege und Möglichkeiten.

Und jeden Tag bekommt man seine Belohnung, den Benefit, wenn man das gemacht hat, was man eigentlich will.

Der Kurs ermöglicht: Handwerkzeug und Seiten an sich wiederzufinden, die uns kraftvoll machen. Weil wir mit genau dem richtigen Abstand zu den Dingen ruhig bleiben, klar sehen und das tun, was uns gut tut.

Das KT Programm= Kontrollierter Konsum = selbstgeplante und gewählte Trinkmenge.

Sie sind kein/e AlkoholikerIn, aber so ganz glücklich mit Ihrem Trinkverhalten sind Sie nicht. Hier gibt es das richtige Programm für Ihre Situation.

ab 9.7.2017 neuer Alkohol Reduktionskurs KT 10 Termine a 90 min.

wald

Der Inhalt des KT und KISS Trainings 10- Sitzungen Gruppen- oder Einzel-setting

  1. Bilanz ziehen: Wo stehe ich? Wieviel trinke ich? Wann? Mit wem? Auf welche Weise?
  2. Pro und Contra: Warum Abstinent oder Reduktion, Warum weitermachen?  Mich nicht ändern nur beobachten.
  3. Grundwissen Alkohol u.a. Was ist Punktnüchternheit? WHO Empfohlen? Langzeitschäden? Realistische für mich erreichbare Ziele festlegen: Trinktagebuch mit Standardeinheiten führen. Eine andere Rolle im Drehbuch für mich finden.
  4.  Was habe ich für Kraftquellen und Bewältigungsstrategien? Daily Uplifts. Nun erste Ziele festlegen und minimale HeldInnen Taten vollbringen. Alkohol und Rausch auseinander halten. Was ist das Bedürfnis hinter dem Bedürfnis? Wovon kann ich sonst noch berauscht sein? Nein und Ja zu mir und anderen sagen. Ja zur eigenen Lebensfreude/Selbstliebe sagen.
  5. Belastungen erkennen, genau beobachten und Lösungen visualisieren
  6. Belastungen angehen. Zwischenziele formulieren. Warum kann ich es schaffen? Unterstützung einholen, Geduld erlernen. Belohnungen finden.
  7. Die 5 Sinne aktivieren. Freizeitgestaltung, was kann und darf ich machen, an kleinen schönen Sachen, die Freude machen? Wieder Spielen lernen. Mudras und Atemtechniken.
  8. Ausrutscher, Vorfälle, Zwischenfälle, Humor und Achtsamkeitstraining
  9. Schwierige Situationen, Risiko oder Hochrisikosituationen. Gelassenheitstricks. Schlagfertigkeit, mentale Härte und Widerstand trainieren.
  10. Finden und Auswahl von Strategien zur Konsumbegrenzung. Beispiele: nicht vor 20 Uhr, nicht alleine, Klarheit und Entschiedenheit im Wochenziel, neue Genussmittel wie alhoholfreie Biere, Weissweine oder Radler mit Zitrone. Wiederentdeckte Freuden: Gartenarbeit. Schnitzen/Handarbeiten. Zarte Selbstberührung. Bass/Klavier spielen. Genüßlich duschen. Meine Freunde treffen.

10 Sitzungen a 90 min. und eine Einzelsitzung a 90 min.

Kosten: 380€ (Teil- Krankenkassenerstattung) incl. Arbeitsmaterialien und Entspannungs MP3 s
Gruppengröße: 6 TN

Auch als Einzeltraining für Führungskräfte, wegen voller Terminkalender und größeren Begleit-Themen.

Kosten bei 8-10 Sitzungen a 60 0der 90 min.  70 bzw. 90 Euro pro Termin. Auch per Telefon oder Skype

Die CAGE Fragen

  1. Haben Sie schon einmal, das Gefühl gehabt, dass Sie Ihren Alkoholkonsum verringern sollten? (Cut down)
  2. Hat Sie schon einmal, jemand durch Kritisieren Ihres Alkohol Trinkens ärgerlich gemacht? (Annoyed)
  3. Habe Sie schon einmal, wegen Ihres Alkoholtrinkens ein schlechtes Gewissen gehabt, oder sich schuldig gefühlt? (Guilt)
  4. Haben Sie schon einmal, morgens als erstes Alkohol getrunken, um sich nervlich wieder ins Gleichgewicht zu bringen, oder einen Kater loszuwerden? (Eye opener)

Wird eine der vier CAGE-Fragen bejaht, liegt ein Risiko von 62% vor, dass Ihr Körper, falls er reden könnte, sagt: Bitte weniger. Werden zwei Fragen bejaht, steigt der positive prädiktive Wert auf 82%. Treffen drei Fragen zu, besteht mit 99% Sicherheit eine Situation unter der Ihr Körper, Ihr Umfeld oder Sie auf Dauer Schmerzen erleiden.

Drei Schnäpse haben den gleichen Alkoholgehalt (20 gr. Reinalkohol )wie ein halber Liter Bier. Mit „Piccolöchen“ können Sie die WHO Empfehlung, zum risikoarmen Umgang mit Alkohol,  (wöchentlich nur 60 gr Reinalkohol) locker überflanken.

Manchmal gibt es eine Zeit, wo Alkohol und Drogen  Genussmittel sind, oder  als Überlebens-Notwendigkeiten erscheinen. Das, was wir zu uns nehmen ist das, was uns gut tut. Auch weit über der WHO Empfehlung. Dann gibt es andere Zeiten, da nehmen wir Dinge zu uns, die uns nicht gut tut tun und da schauen wir nicht hin, weil es weh tut, oder die Konsequenz zu reduzieren als zu anstrengend oder unmöglich erscheint. Aber es bedrückt uns. Wir wissen nicht, wie es anders sein könnte, oder wir erzählen uns Geschichten über uns, die es uns schwer möglich machen, uns zu verändern. „Ich kann nicht anders“, „ich hab es schon so oft versucht“, „jetzt ist es gerade so schwer/unerträglich in meinem Leben“, „so schlimm ist es ja auch nicht“, „das wird sich schon wieder ändern“, “ was soll ich denn sonst machen?“, “ das machen doch andere auch und noch schlimmer“, etc.

Rinde

Teilnehmerstimmen:

„Wenn mir jemand vor 8 Wochen erzählt hätte, dass ich meine Frau und diese Firma ertragen kann, mit nur einem oder zwei Bier,  oder auch mit gar nichts,  oder nur mit bleifreiem Bier oder Saft, ha-da hätte ich gesagt: du bist irre“.

„Ich gehe auf eine Party, ohne Pappe, ohne G, trinke einen Whiskey, oder nehm einen Zug und habe eine gute Zeit   und bin fit am nächsten Morgen. Unfassbar und so simpel.“

„Danke. Genau das hat mir gefehlt. Der Entzug in der Klinik, war der eine Baustein, Ihr Kurs der andere. Jetzt kriege ich das hin. Ganz ohne geht nicht. Aber soviel saufen geht auch nicht. Jetzt sitze ich nach 20 Jahren entspannt am Steuer. Ich trinke 1 Bier allerhöchstens. Das Verdünnen war ein Super-Tip, auch wenn ich am Anfang dachte, das ist doch total bescheuert. Und Tee-. Also dass ich mal Teetrinker werde, das hätte ich mir nicht träumen lassen.- Ich habe wirklich genug gesoffen in meinem Leben, das ist jetzt so tief klar, dass ich es einfach lassen kann.

„Allein auf Dienstreise, bedeutete abends in die Bar und trinken und dann am nächsten Tag – da weiß ich nicht die Namen meiner Gesprächspartner, ich bin unkonzentrierter als die Gegner und übellaunig. Jetzt bin ich wach, motiviert und bester Laune. Der Weg war ähnlich wie beim Surfen, die Welle sehen, aufsteigen und dann ride on. Die Arbeit mit Ihnen hat mir die Wellen gezeigt und ich bin wieder der geworden, der ich war. Ich wusste in mir drin nach dem Erstgespräch, ich kann das hinkriegen.

Dieser Kurs macht es mit Humor und Pragmatik möglich, freundlich  hinzusehen, was ich wirklich tue und was ich mir und anderen  erzähle. Er macht möglich, dass Sie nach 3 oder 8 Wochen zu Dingen fähig sind, die heute als unmöglich erscheinen. “ Hätte ich gewusst, was ich jetzt über mich weiss, hätte ich das früher gewagt“ „Wenn ich zurückdenke, wie ich an Ihnen und em Kurs und an dem Reduzieren überhaupt gezweifelt habe, und wo ich jetzt bin, das ist echt der Hammer“ Er bringt Ihnen Unterstützung und Handwerkzeug, in aller Ruhe und in ihrem Tempo auf Ihre Weise hinzuschauen, was besser sein könnte, als das was ist. Das Training hilft, dabei sich selber so zu beruhigen, so zu stärken und so zu sehen, dass  Sie das Steuer wieder  selbstbewusst in die Hand nehmen, um dahin zu fahren, wo Sie eigentlich hin wollen. Es ist machbar. Es gibt hier im Kurs  fünf andere TeilnehmerInnen, denen es ähnlich geht wie Ihnen und die mit Ihnen zusammen forschen. Teilnehmerstimmen am letzten Kurstag waren: „Ich bin so stolz auf mich, das war dieses Jahr das beste, was ich  gemacht habe“, “ das hat meine Firma überleben lassen“ „meine Kinder und meine Frau mögen mich lieber und ich kann sie jetzt besser beschützen“, „Wenn ich mich ansehe, wirklich ansehe, dann gefällt mir, was da ist“.

Was ist das Besondere am KT: Freiwilligkeit, Struktur, individuelle massgeschneiderte Interventionen, Augenhöhe, ein stabilisierender Schutzraum und Zieloffenheit. Sie führen zu  mehr Sachlichkeit, aktivieren POWER und Lust auf persönlichem Erfolg, Zufriedenheit, Sicherheit, also Benefit- in Beruf, Bett und Beziehungen.

Wind Fuerte

Das KT Training ist eine sichere, passgenaue Methode für ZweiflerInnen, um den risikoarmen Umgang mit Alkohol zu erlernen. Reduktion statt Abstinenz.  Oder Abstinenz nach Reduktion. Es wurde für Menschen, die „irgendwie zuviel trinken“, die sich nicht als AlkoholikerIn sehen und für Suchtkranke entwickelt. Es wird in vielen Ländern seit 10 Jahren erfolgreich an beide Gruppen weitergegeben.

Was wird konkret gemacht? Der Kurs beginnt, indem Sie einfach drei Wochen nur beobachten, was Sie tun. Das ist meist erhellend. Die Gründe, die erst so stichhaltig begründen, warum ein Wandel so schlimm wäre, werden auf ihren realistischen Kern überprüft. Regelhaft merken die TN- zu ihrer Überraschung,  stichhaltig sind sie nicht ernsthaft und neue Möglichkeiten erscheinen. Was gewinne ich, wenn ich weniger trinke?….. Wow.

Wer will, reduziert etwas. Wer will reduziert stark.

Dieses Training zeigt Ihnen, wie Sie auch mit wenig, oder ohne Alkohol schlafen-, sich nach der Arbeit entspannen- oder nach Schicksalschlägen aufrichten- können. Es wird Schritt für Schritt möglich, sich vor Verführungen (struktureller oder menschlicher Art) zu schützen, pragmatisch und sehr stolz zu werden.

Sie finden durch das Training, neben effektiven Strukturhilfen und passender Selbstreflektion, die für Sie passenden inneren „Helfer“, oder Gefährten, (von Wonderwoman bis Gandhi, von Krafttier bis Programmiercode) sowie Notfallsongs, Mentalstrategien, Körperübungen (von Yoga bis Kampfsport) und genau die alkoholfreien Biere/Sekte/Schnäpse, die Ihnen schmecken, damit Sie als GewinnerIn nach Hause gehen.

Bei wenigen Teilnehmern bildet sich nach dem Kurs auch der Wille und die ruhige Entscheidung zur Abstinenz heraus. Dieses Ziel wird nun innerlich vom eigenen Körper getragen/gewünscht und ist keine „disziplinarische Kopfentscheidung“ mehr, sondern die machtvolle Aussage: „So wird es sein“.

Auch konservative Ärzte, Selbsthilfegruppen und Therapeuten sahen in den letzten 2 Jahren ein, dass die Rückfallquoten bei totaler Abstinenz zu hoch sind und Alternativen zum Abstinenzgebot genutzt werden dürfen/sollen/können. Das KT Training wird deshalb auch von den Krankenkassen unterstützt und „gefeatured“.

Den Kurs, als Einzel- oder Gruppentraining  10-12 biete ich auch in der KISS Variante (Reduktion von Drogenkonsum) an und wird von der Krankenkasse unabhängig von Ihrem Erfolg mit 85 Euro bezuschusst.

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Der Inhalt des KISS  Drogen/Mischkonsum Reduktions-Trainings 10 Sitzungen Gruppen- oder Einzel-setting

  1. Bilanz ziehen: Wo stehe ich? Wieviel trinke ich? Wann? Mit wem? Auf welche Weise?
  2. Pro und Contra: Warum Abstinent oder Reduktion, Warum weitermachen?  Mich nicht ändern nur beobachten.
  3. Grundwissen Drogen u.a. Was ist Punktnüchternheit? WHO Empfohlen? Langzeitschäden? Realistische für mich erreichbare Ziele festlegen: Konsumtagebuch mit Standardeinheiten führen. Eine andere Rolle im Drehbuch für mich finden. Wieviele Züge brauche ich eigentlich? Reicht vielleicht 1 Zug von einem Joint?
  4.  Was habe ich für Kraftquellen und Bewältigungsstrategien? Daily Uplifts. Nun erste Ziele festlegen und minimale HeldInnen Taten vollbringen. Drogen und Rausch auseinander halten. Was ist das Bedürfnis hinter dem Bedürfnis? Wovon kann ich sonst noch berauscht sein? Nein und Ja zu mir und anderen sagen. Ja zur eigenen Lebensfreude/Selbstliebe sagen.
  5. Belastungen erkennen, genau beobachten und Lösungen visualisieren
  6. Belastungen angehen. Zwischenziele formulieren. Warum kann ich es schaffen? Unterstützung einholen, Geduld erlernen. Belohnungen finden.
  7. Die 5 Sinne aktivieren. Freizeitgestaltung, was kann und darf ich machen, an kleinen schönen Sachen, die Freude machen? Wieder Spielen lernen. Mudras und Atemtechniken.
  8. Ausrutscher, Vorfälle, Zwischenfälle, Humor und Achtsamkeitstraining
  9. Schwierige Situationen, Risiko oder Hochrisikosituationen. Gelassenheitstricks. Schlagfertigkeit, mentale Härte und Widerstand trainieren.
  10. Finden und Auswahl von Strategien zur Konsumbegrenzung. Beispiele: nicht vor 20 Uhr, nicht alleine, Gäste konsumieren nur in der Küche, Klarheit und Entschiedenheit im Wochenziel: z.B: Nur an drei Tagen.  Nie vor Präsentationen. Neue Genussmittel wie: kandierte Maronen, Granatapfelsft, durch Grissinis Luft ziehen und Luft anhalten (anstelle Joints). Wiederentdeckte Freuden: Gartenarbeit. Ein Regal bauen. Den Keller aufräumen. Doppelkopf spielen, mich endlich wieder mit Freunden verabreden zu „Lion“ und zum Waldspaziergang.

10 Sitzungen a 90 min. und eine Einzelsitzung a 90 min. Kosten: 380€ (Teil- Krankenkassenerstattung) incl. Arbeitsmaterialien und Entspannungs MP3 s
Gruppengröße: 6 TN

Auch als Einzeltraining für Führungskräfte, volle Terminkalender und größere Begleit-Themen. Kosten bei 8-10 Sitzungen a 60 0der 90 min.  70 bzw. 90 Euro pro Termin.

Wo: Fanny Zobelstr. 9 (S-Bahn-Treptower Park) Raum am Meer

Anmeldung: Dipl. psych. Cay Helmich systemische Master-Coach und Trainerin
Tel: 0177 474 1111 berlin-methode@t-online.de

Manchen TN hat dieses Video genutzt, um in einen starken Personenanteil zu gehen, der den vermeintlich netten Suchtanteil zu führt und machtvoll ins Gute  geht.

 

Segel silver neu

Es hilft sich eine Geschichte für sich selber auszudenken, wo der Held/die Heldin am Ende gewinnt. Natürlich muss es in der Mitte des Films hart und finster sein und die Heldin gibt fast auf und erleidet Rückschläge und ist ratlos aber dann…..

Oder die Heldin startet bravourös die ersten Wochen und dann Selbstüberschätzung, Ausrutscher und schlimme Vorfälle… Wie kommt sie wieder auf den Weg? Wer hilft und welche Musik? Hier ist das Training incl. genialer handmade Placebos für ein Happy end.

 

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