Entscheidungskompetenz

Entscheidungen

Um gute Entscheidungen zu treffen hat vielen Klienten ein Modell von mir genutzt: das SISA Modell. Am Erfolg unserer Ziele sind außer uns noch die anderen, die Systeme oder Strukturen und das Schicksal beteiligt. Jeder hat mindestens 25%. Dies kann die rechte Demut, den rechten Schwung und die rechten Taten begünstigen. Oft  übernehmen wir uns (RetterIn oder Größenwahn) oder klagen (Opfer) riskieren oder fürchten zuviel uns (kein oder zuviel Vertrauen ins Glück, Schicksal oder höhere Substanz). Das können Sie als Tortendiagramm für Ihre Siutation einmal ausprobieren.

Im Seminar lernen Sie:

  • Freude am Entscheiden haben/finden können, durch optimale Standort- und Ziel- Klarheit: Was soll mit welchem Ziel, von wem, mit welchen Ressourcen, in welcher Zeit in welchem Spiel entschieden werden? Die Konsequenzen der Entscheidung realistisch, rational, kognitiv einschätzen und somatische wie kreative Entscheidungshilfen nutzen.
  • Zweifel und Ängste stoppen und mit ihnen umgehen z.B. Z.R.M.
  • Vom Dilemma zum Tetralemma: Optionen öffnen
  • Grundlagen der Wahl schaffen: P.M.I und „Consider all facts“, Stolperfallen kennen, (Wahrnehmungs-, Denk- und Entscheidungsfehler)
  • Die eigene Verantwortung in der spezifischen Entscheidung einschätzen können. Entscheidungskompetenz als Identitätsstifter.
  • Das ADKAR Modell

 

Sehr hilfreich ist es die eigene Situation einmal als Comic oder Landkarte aufzuzeichnen. So bekommen wir mehr Distanz un dkommen aus Gedankenschleifen heraus.

Gute Entscheidungen Treffen ToolOrientierung

Die Ziele des Trainings sind u.a.:

Eine Vielzahl an Entscheidungsfinde Techniken zur Verfügung zu haben (mehr als nur intuitiv oder nur rational)

Langsamer oder schneller entscheiden können.

Mich/uns auch unter Zeitdruck in eine Arbeitsverfassung zu bringen, damit ich/wir gut zielführend entscheide/n.

Die Entscheidung die ich/wir getroffen haben genießen können

Zu Erkennen welche Techniken ich/wir unbewusst anwende/n und welche davon nützlich, welche wenig ertragreich sind.

Zweifel nach Entscheidungen stoppen zu können.

Die Angst vor Fehlentscheidungen verlieren, unrealistische Ansprüche an Unfehlbarkeit loslassen können.

Fehlentscheidungen frühzeitig erkennen können und nicht aus Feigheit, Faulheit und Eitelkeit ausblenden.

Ein strukturiertes Modell zu haben mit dem ich rationale Entscheidungen leichter fällen kann.

Würfel_Entscheidung_Kahnemann thinking slow thinking2