Kommunikations-Konfliktmanagement-Training

Eine bewährte Perspektive ist:

Missverständnisse und Konflikte sind daily business und normal. Also nur feststellen,- hm, sich wundern und dann die Sache klären. Wir Menschen sind keine Maschinen. Wir sind meist nicht rational, auch wenn wir uns das einbilden. Wir Menschen haben viel Potential „ins Gute zu gehen“ und haben, aufgrund jahrtausenderalter biologischer Programmierungen, auch weniger günstige Automatismen. Wir sind pulsierende Zellhaufen mit Meinungen, Zielen, Empfindungen, Wahrnehmungen, Körperhaltungen, Erfahrungen und Umwelteinflüssen, die sich gegenseitig interdependent beeinflussen. Wir haben meist die Möglichkeit proaktiv auszuwählen, auf was wir- wie reagieren. Damit haben wir das Potential uns zu verstehen. Durch Aussteigen aus der Situation und durch Konzentration auf das Ziel mit der höchsten Priorität kommen wir zu einem „Outcome gerichteten Verhalten“. Durch Räume, wo wir Kommunizieren üben werden wir klüger, stärker, mächtiger und besser.

Trainings helfen Teams und Einzelnen Reibungsverluste zu minimieren und weniger Schuld- oder Scham- konzentriert zu sein und dafür ehrliche, kreative, effektive Lösungen zu finden und gemeinsam zu wachsen.

Gut kommunizieren bedeutet meist, zwischen SACHE, Sender/In und Empfänger/In differenzieren zu können und im Hier und Jetzt zu sein.

Kommunizieren bedeutet, erkennen zu können, ob ich oder die andere Person/Personen gerade auf Autopilot reagieren- oder ob  wir mit „ruhigem Herz und stillem Geist“ wissen, was wir wollen, was “ wirklich wichtig“ ist und das „rechte“ hören, sagen und tun.

Sind wir oder die anderen gerade Stammhirn oder Großhirn gesteuert, sind wir gerade auf der Beziehungs-/ Macht/Agressivitäts-Furcht Ebene,  oder pragmatisch heiter auf der Sach-Ebene?

Was denkt die andere Person, wo wir sind? Kann ich die Körpersprache und Microemotionen der MitspielerInnen lesen?

Kommunizieren trainieren, kann bedeuten, das eigene und die fremden „inneres Teams oder Stimmen“ hören, beinflussen, führen oder „nudgen“ können.  Es bedeutet oft, verschiedene Persönlichkeitstypen anzuerkennen und zielgerecht beantworten können.

Kommunizieren können, bedeutet auch zu akzeptieren, andere Menschen sind andere Menschen und ticken eventuell sehr anders als ich. Sie erkennen meine Ambivalenzen eher als ich und ich ihre eher. So können wir uns gegenseitig weiterbringen.

  • Wissensinput: Neuropsychologie.
  • Ambivalenzen akzeptieren, Lösungen finden können
  • Hilfreiche Kommunikationsmodelle (4 Ohren Modell, TA TZI, ABDCE Modell von Ellis) anwenden.
  • Die eigenen Werte (an)erkennen. Wissen über die eigene Typ-Struktur erlangen
  • Die Bedürfnisse und Werte des/der Anderen verstehen und anerkennen
  • Körpersprache und Stimme lesen und nutzen können.
  • Der Körper als loyaler Partner und Problemlöser.
  • Das eigene „Befinden“ incl. Körpersprache, Stimmklang und Wortwahl steuern und punktgenau zielführend wandeln können.
  • Selbstführung, Verhandlungstechnik, Zusammenarbeit im Rollenspiel

Wie klar ist mir,  was ich selber tue, aussende?

Wie klar höre ich das Gegenüber?

Wieviel Kopfkino und Hypothesen verwechsel ich mit den Tatsachen?

Glueckshaus

 

Welcher Abstand hilft mir                                                                   Spüre ich alle meine inneren Player

Welche Distanz den anderen                                                                Sehe ich die Anteile der anderen

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