Drawing Circle Berlin

Es gibt jedesmal ein Thema und kleine Aufgaben. Du kannst aber auch einfach kommen und ohne Thema oder dein Thema visualisieren. Und es als MAL ZEIT. Me time oder Spür und Explorier Zeit nutzen.

Warum ein Thema zeichnen? Zeichnen macht klar. Um zu zeichnen, kommt man in den Moment. Um sich und Themen mehr zu verstehen, eignet sich eine Mischung aus nach innen schauen: welche Bilder habe ich unbewusst? Diese nach draußen kommen zu lassen, sie ev. mit Worten zu beschreiben, zu malen und auch andere Bilder in mir kennen zu lernen. Warum in den Drawiningcircle kommen? Weil gute Fragen und Aufgaben gestellt werden. Die Fragen führen zu anderen Bildern. Und weil neben mir, im Zirkel- andere Menschen zeichnen und deren Lösungen/Bilder ev. mit meinen Bildern sprechen. Und so bereichern, inspirieren, öffnen, schützen, stützen, tiefen und befruchten sich unterschiedliche künstlerische, menschliche, soziale und kognitive Kompetenzen, Berufsgruppen, politische Meinungen. Für Menschen zwischen 7-97 Jahren. Herzlich Willkommen.

Was ist, wenn ich nicht zeichnen kann? Es ist egal. Niemand muss erkennen, was auf dem Bild ist. Das Ziel dieses Kurses ist der Genuss beim Machen und die eigene Forschung/Erkenntnis und der Austausch. Wir Visualisieren erste, zweite dritte Antworten und weitere Fragen. Man darf auch Wörter schreiben. Alleine einen Satz 4 mal unterschiedlich zu schreiben und auch mit unterschiedlichen Stiften oder Pinseln macht einen Unterschied. Riesig, ganz klein, fest, zitterig, geschwungen, eckig.

Visualisieren hilft, um gelassen zu werden, sich und seine Gefühle, Ziele und Widerstände zu verstehen, in den Austausch mit sich zu gehen und das jeweilige Thema zu erleben und sich zuzuhören. Eine Technik, der Selbstermächtigung. Eine Technik für Gelassenheit Kraft und wirkungsvolles Verstehen. Manchmal entsteht auch ein tolles Bild, aber das interessante ist für die meisten das Zeichnen und das was das Bild bewirkt. Es ist so wie mit sich und jemand Ball spielen, mit jemand sprechen, oder mal kurz für das limbische System verständnlich rechnen. Kann die Geduld, das Geld, die Zeit, die Kraft, die Liebe für das und das reichen? Es hilft gute Entscheidungen zu treffen.

Und wir finden Unterstützung in unserem kollektiven Unbewussten.                                        

Entdecke Lösungen, Kraft + innere Ruhe

durch kritzeln, illustrieren (erleuchten/erforschen/er-zeichnen) visualisieren

Wann: Mittwochs, von 18:00 bis 20:00 Uhr, Eichenstr.4 Arena 12435 Berlin.

Du kannst jederzeit einsteigen. Für eine oder mehrere Sessions.

Für wen ist dieser Zirkel? Wenn du neugierig bist und eine Technik erlernen willst, die dir hilft Themen und Situationen schneller und tiefer zu verstehen und die dir hilft, dich dir selber verständlich zu machen, bist du hier richtig. Oder du willst eine Technik anderen ihre Situation und die gemeinsame klarer zu machen. Komm vorbei. Es gibt neben dem denken, schreiben, miteinander sprechen und fühlen noch eine 5. Fähigkeit, um Beziehung zur Realität herzustellen: Illustrieren, bedeutet leuchten lassen. Das geht auch für Menschen, die nicht zeichnen können, odern denen gesagt wurde, sie können nicht zeichnen. Zeichnen ist Menschenrecht. Und Zeichnen macht unabhängig. Zeichnen was ist. Zeichnen was wir Spüren, Machen und Denken gibt automatisch Antwort. Und führt oft zu anderer, oft rationaleren Wirklichkeitskonstruktion und erfüllender Wirklichkeitsverbindung. Zeichnen macht ganz und klärt innere, berufliche oder persönliche Herausforderungen. Zeichnen gibt Erdung im Körper und Heimat im Moment, Inspiration und macht einfach Freude. Auch ein Bleistift-Gekriggel, Scheiß-Bild, ein misslungene 5 min. Skizze kann erstaunlich unterstützen. Simpel Magic. Punkt. Punkt. Komma. Strich,- fertig ist die Lösungssicht.

„Zeichnen und Gestalten für Jeden. Auf dem Papier Reden: Spontan und intuitiv, Chaos wird konstruktiv, Fiktion umarmt Wahrheit-Malen schafft Klarheit.“

Warum dabei sein? Klare Aufgaben zum Zeichnen und Malen helfen, um Situationen, eigene Gedanken und Gefühle zu verstehen, zu erweitern und zufriedener zu werden. Vergnügte Problemlösung, Selbstreflexion u. Motivation.  

Anfänger*innen, erfahrene MalerInnen, Comicreators, Kunstliebhaber*innen und AI User*innen, sind gleichermaßen willkommen.

Was erwartet dich? Wir beginnen mit einem spannenden Thema und gehen mit inspirierenden Aufgaben in zwei Zeichen-/Gestaltungs-Zeiten. Es gibt dazwischen 1x10min. Zeit für inspirierenden Austausch zu zweit oder in der Gruppe und am Ende 5 min. für ein eigenes mini-Take-away für die Woche oder den Monat danach. Zum Tun, erinnern oder weiter machen.

Themen die waren:

constructive and other insecurities and ambivalences. I feel this and that. Zweifelndes Selbstvertrauen. Zwei Gefühle zur gleichen Zeit. Wie gehen wir damit um?

Spielerische Sinnlichkeit, Leichtigkeit und Berührung

Lieben Liebe geliebt werden, Nähe, Du und ich, sich lieben, auch wenn man sich nicht liebt…Am Du zum Ich werden. Ich stärke…Interdependenz… MONEY What are my images and thoughts and feelings about owning money. Prosperity. What do I spend money on? How much money do I need? How do I/you/you get money? Money and possessions – can we talk about it? Among friends? Among colleagues? Can I have poorer, richer friends? How does that work? How do I maintain my standard of living? How do I reduce mine? How do you do that? How much money should/may the person I love earn? Can I stand it if the man earns less? Will he stay sexy? How much money do I think is good/decent/honourable/indecent? How do I save and why? Wednesday Appointment 6-8 pm Fiction embraces truth- Playing with the pen/brush creates clarity

Bilder zu Mütterlichkeit Väterlichkeit. Was ist das? Zuversicht, Nähren, Lieben, Großzügig sein, Schützen, Stützen, Fördern, Fordern, im Wandel im Fluss im Prozess sein? Wie bemuttere ich? Wie will ich bemuttert werden? Was ist eine gute, eine okaye Mutter oder Vater? Was ist Väterlichkeit? Was erwarte ich von Teamleitern, Chefinnen? Wieviel Raum brauche ich um mich abzunabeln? Erwachsen zu sein mit meiner Mutter oder meinem Vater? Will, kann ich meine Eltern bemuttern? Passen die archetypischen Bilder und unsere Zeit zusammen? Kann ich mich selber Bemuttern, Bevatern? Nachbeeltern? Darf ich als Mutter auch Kind sein und albern?

Wieviel Raum wollen meine Kinder? Wieviel kontakt will ich? Wie wäre ein guter Kontaktraum zu meiner Mutter?

Was habe ich für Geschenke, Bitten und Forderungen von meiner Mutter/Vater vernommen?

Was gebe ich an Bitten nonverbal an meine Kinder? Was schenke ich mütterlich….

An was glaube ich? An was glaubst du? Was gibt mir/dir uns Vertrauen, Halt, Hoffnung, Zuversicht in meinem Leben? Woran kann man sehen, an was ich glaube. Illustrieren wir unseren Glauben an: Produkte, Likes, Freundschaft, Natur, Allah, Gott, GT, Göttin, Engel, Google, die wissenschaftliche Redlichkeit? An was glaube ich, was aber Quatsch ist? An was will ich nicht mehr glauben? Süßigkeiten machen glücklich. Besoffensein macht Spass. An was glaube ich dann?

Stille, Dazwischen, Pause, das Nichts 

 DRANBLEIBEN und GEDULD

  Intimität

VERTRAUEN. Ich vertraue mir……. Du vertraust mir/uns wenn…  Nach Enttäuschung vertraue ich weil…. Mir wurde vertraut …..

male drei Bilder. Pro Bild 1-5 Minuten. Das Verhältnis Misstrauen Vertrauen in unserer Familie, Firma, in unserer Liebe oder in … ist ….. Eine Veränderung von 2% würde bewirken….                      

                                             

You want something you never had. Do something you never did. And even have fun while doing it. Come to the drawing circle.

Draw it -understand it- write words. circle some. draw it a gain. other material. other color. smaller. Bigger. – or in another way. Get help from intuitive wisdom of somebody else, drawing beside you. From a small exchange. Name it, tame it. get a question. Draw it different. Do it different. Help + magic happens. FAQ: Are you/we doing art, or healing, or is this playing with color and form, or are you a drawing-teacher? I am a facilitator. Creating a space where people use drawing to deal with a subject, feeling, goal, situation, and get into contact with themselves, reality, stakeholders, resources and make better decisions.

You decide what your focus is. You can make art there. You can heal there. You can get ideas for difficult subjects there. You can just come to have an interesting activity together with a friend or family member. You can come- because you tried everything else with this subject, and they all didn t work or didn t suit you but you want to move on finally. You can come because you want to meet other people outside your bubble and do something together which is great and will help you to find satisfaction and joy in other situations. You can come because you want a place to draw and paint and you don t care about the subject but get something out of it anyway.

TRUST

What do I need to trust

How do I trust and why

Whom do I trust

Who trusts me and why?

5 % more trust in our Team what would happen? And which structures would help?

What can I/we/you do if we hear two very different opinions and the facts don’t match? Drawing how I LISTEN TO MYSELF and to each other in the 2nd part. Draw: What do I feel about this topic? What becomes visible because I draw? What do I need? What am I asking the other side for? Draw a line, figure straight or curvy, small or big to answer the question: Why is this topic so important to me? Use another color to visualize: Why does the other attitude hurt me? Draw the situation in the here and now: Can I be in a room with you and we paint very different feelings, facts and focuses about Israel, Germany, Palestine. Ukraine Germany and Russia? Can we use the pen to argue differently well, think vulnerably and strategically, listen and hear our needs? and As a family member of, as a granddaughter of… As someone confused by lots of information, as a radical, as a seeker, a fighter, a victim, as a mother, a teacher, a moderator, a bystander. 2 hours to visualize unsettling facts and feelings, wild and unclear, painful or traumatic situations. Exploring methods – alongside evaluating, blaming and speaking up. You are welcome to bring your political, technical, social or ecological personal topics. We argue drawing and writing in a safe and brave place. Solutions may or may not come. But we see each others images and grow one step in understanding: “Somewhere beyond right and wrong, there is a garden/place. I will meet you there.” Rumi

„Drawing, painting and illustration for everyone. Spontaneous and intuitive, chaos becomes constructive, fiction embraces truth – painting creates clarity.“
When: wednesday 6-8pm Location Eichenstr.4 Arena 12435 Berlin
For whom? EVERYONE is welcome. Drawing beginners, artists, AI users, experienced artists, art lovers, angry people, etc.
Why: Drawing helps to understand thoughts and feelings and promotes clarity, relaxation, self-reflection and motivation.

Self-confidence and relaxation

Getting in touch for flirting, friendship or good small talk

Understanding situations, options and processes and visualizing them in a motivating, i.e. neuropsychologically meaningful and variable way. Illustration for strategic decision-making competence WOOP wish-outcome-obstacle-plan what do I want and why and which co-players, which facts/structures + hurdles need to be considered, which co-players, which facts/structures + hurdles need to be considered? Which bridges to construct/frame? How much time does it take? Do I have enough time? Consequence: Make a concrete schedule with buffers or ask for support or …

Being drunk/intoxicated by life – PLAY. Free, relaxed, in Flow, Open minded, High, in a good mood. When? How much? With whom? Where? How? Vacation from ego – is this possible and if how- without alcohol/carnival/drugs/sugar/consumption

FAQ: Warum auch noch zeichnen? Das kann ich nicht und macht mir auch keinen Spass. was habe ich davon, das auch noch zu lernen?

Es bringt auf den Punkt. Je schlechter Sie zeichnen können, um so besser, dann hat man keine Möglichkeit zu faseln. Es ist so wie etwas körpersprachlich stumm ausdrücken, aber man braucht viel weniger Überwindung. ist gewaltfrei, ermöglicht Austausch mit verfeindeten Parteien, Stakeholdern, bringt oft mehr als Dinge nochmal und nochmal zu sagen oder im Selbstgespräch zu hören

Selber visualisieren von Zielen, Optionen, Fakten, Gefühlen, Prozessen etc. und die Zeichnungen von anderen zu sehen, unterstützt: das FINDEN von: machbaren Zielen, motivierenden gemeinsamen Bildern, Geschichten, Zusammenhalt- und den Austausch über pragmatische Strukturen. HILFT so zu sinnvollen, guten Entscheidungen, Freude+ Rendite. Ermöglicht Gelassenheit, Trost und Kraft bei komplexen Situationen +Prozessen, Gefühlswelten durch machbare, physische Tat, in klarem Zeitfenster und selbstgewähltem Fokus.

Nebenwirkungsfrei. Kostengünstig. Neurobiologisch sinnvoll. Es erreicht Stammhirn, Limbisches System und Großhirn. Ermöglicht das Zusammenspiel der Gehirne.

Kann es sein, dass es mir danach schlechter geht? In der Regel geht es einem besser danach. Und viele Menschen lachen. Und es kann auch sein, dass man eine Sache bemerkt, die man vorher nicht sehen wollte. Selbstverständlich geht es einem dann erstmal schlechter. Warum könnte das gut sein? Weil wir dann stärker werden. Sehen, was ist. Ideen kriegen, was wir machen können und was nicht und uns damit pragmatisch anzufreunden nützt langfristig. (Wenn wir gewinnen, stellen wir uns keine Fragen, schon gar nicht die wichtigen. Wenn wir Macht haben, korrumpiert uns das, ohne das wir das mitkriegen. Selbsttäuschung ist die Regel. Die meisten Menschen finden sich als gerecht, großzügig, humorvoll, als gute Autofahrer und gute Küsser und wie ist es in der Realität? Wenn wir allen anderen die Schuld und Verantwortung für unsere Gefühle und Misere geben, dann fühlt sich das gut an. Zeichnen führt in die Wirklichkeit: Vielleicht gibt es 5% Verantwortung für mich. Zeichne die 5 % auf das Blatt. Verdecke sie wieder. Was könnte ich machen in der Wirklichkeit? Schreibe ein Wort. Zeichne eine Linie die zeigt was du fühlst wenn du das siehst.

Wie lange dauert das, bis ich oder meine FK, MA oder meine Schüler das können und ohne Sie selber machen können? Sie können das in 8 Sessions a 2 Std. lernen, oder in einem Wochenendseminar. Dann kann man es auch in drei Jahren lernen und auch in drei Jahrzehnten. Jede Zeichnung bringt Sie weiter.

Veranstalter: Dipl. Psych. Syst. Mastercoach Helmich. Sie ist eine erfahrene Prozessbegleiterin und hat viele Menschen dabei unterstützt, ihre Gefühle, Ziele durch Illustrieren zu verstehen u. zu lösen.                                                        

Kosten: 10 Euro pro Termin. (ermäßigt 0-5 Euro für Menschen in schwierigen finanziellen Lagen)

Anmeldung: Tel: 0177 474 1111  
Es gibt Farben, Papier, Pappe, Stifte und Pinsel und bringe gerne eigene Zeichen-/Mal-sachen mit, damit du wohlzufrieden mit dem Material bist.

Herzlich Willkommen

vergangene Sessions

Was habe ich davon, wenn ich 1-15 min. Kritzelzeichnungen und andere wunderbare Visualisierungen mache?

Wir kommen in Kontakt mit uns, mit anderen, wir planen besser, wir können uns selber und anderen Zusammenhänge und Fakten so erklären, dass wir mehr Impact generieren und finden einen Moment, eine Prise Ruhe, Kraft und Klarheit. Und es macht Freude.

Wir lassen die Bilder, die in uns sind, kommen.
Wir zeigen sie einander.
Beides tut uns gut. Und wir können schauen und spüren, was uns noch gut tut. Welche Körperhaltung, welche Geste, wir spielen damit und machen noch eine Runde.

Danach: Wir können unsere Bilder mitnehmen, weil sie uns gefallen, weil wir sie erinnern oder aufhängen wollen, weil wir sie weitermalen wollen und

vielleicht finden wir etwas, in den Bildern, das ein Reminder für die Woche oder den Tag danach ist. Also die Mal-zeit war auch Coachingzeit oder Selbstreflektion, die nähren wird. Damit wir genau diese 2% Erkenntnis, die uns gut tut, im Bild mitnehmen. Und die kann sich dann in zarten Handlungen, Wahrnehmungen, Haltungen ins Leben einfügen. Ein gutes Bild, das uns auf dem Pfad ins …. behütet. Uns an unsere Kraft erinnert. Ein Geschenk an uns oder andere.

Zeichnen, Malen, Kritzeln – auch online!

Ab sofort könnt ihr wahlweise im Atelier mitzeichnen – oder euch per Zoom dazuschalten, wenn ihr z. B. kleine Kinder habt, arbeitet oder einfach zu weit weg wohnt. Macht von überall mit – per Zoom aus New York, San Francisco, Shanghai, Auckland oder Toronto. Oder komm direkt ins Atelier in Berlin
Die Kamera zeigt nur Hände, das Material und das Papier. Niemand vor Ort wird gefilmt, wer nicht will auch nicht die Bilder. – das Atelier bleibt ein geschützter Raum mit Ruhe, Vertrauen und ganz viel Platz für Kreativität.

VERGANGENE SESSIONS Welche Themen wir gemacht haben und auch gerne wieder machen können:

Lieben und geliebt werden. Paarbeziehung. Lasst uns gute Bilder von Langfristiger tragfähiger Liebe finden. Wen, wie, warum? Und Von wem, wann, wo? Nähe, Du und ich, sich lieben, auch wenn man sich nicht liebt…Am Du zum Ich werden. Ich stärke…Interdependenz…

Konfliktfähig sein – Lasst uns Konfliktmuster, Konfliktlösungen, Konflikttypen, Konfliktgewinne, Diplomatie erforschen. Wie kann ich lustvoll kämpfen, Aggro-Seiten, Kraft-seiten entdecken? Wie kann ich überflüssigen Reibereien aus dem Weg gehen, Emotionen deeskalieren? Mit wem kann ich gut streiten? In welcher Gestalt bin ich konfliktfähig? Für was lohnt es sich für mich zu kämpfen? Lasst uns gute Bilder finden und uns austauschen und voneinander isnpiriert werden. Zeichne einen konkreten Konflikt, wo du eigene Werte, Würde und Haltung bewahrst und dem anderen Respekt zollst

Toleranz und Freundschaft Wie finden? Wie pflegen, Wo tapfer Grenzen aufzeigen? Für mehr Zufriedenheit, Verlässlichkeit, Leichtigkeit und Humor mit denen, die uns am wichtigsten sind.

-Winter mit der Natur nach innen gehen, altes abwerfen, mit dem sanften Weniger ins Tiefe gehen. Alleinsein, nicht tuen, Fasten, Reduktion, auf s wesentliche besinnen…

-Wir beschäftigten uns mit dem Tod. Der Sterblichkeit. Mit dem Dunkel. Mit denen die vor uns da waren. Unserer Endlichkeit und dem Kreislau der Dinge (Samhain) Wir erkunden auf vielfältige Weise: Das Dunkel. Die Erde. Das Loslassen. Die Sterblichkeit. Den Tod. Die Endlichkeit. Es braucht Mut und auch eine kleine Überwindung und es ist sehr hilfreich sich einmal im Jahr die eigene Sterblichkeit für 2 Stunden bewusst zumachen und ins Leben miteinbeziehen. (wer will kann auch das Thema Kreislauf /oder und selbstverständlich auch den eigenen Glauben mit hinein nehmen) Warum gerade heute? Ende Oktober ist Samhain. Gast und Geist waren früher die selben Worte. Wer ist vor uns gegangen und was kann man von den Ahnen, den Vorfahren lernen? Und die Frage zum Wesentlichen: Wie können wir unsere eigene Nacht gut vorbereiten? Wer/Was ist in meinem Leben wichtig oder wesentlich im Angesicht des Todes? Die Antworten sind oft eine lohnende Perspektive. Und auch die Erfahrung: Sich ins Dunkle hüllen, ins Dunkle tauchen, um da am Geheimnis teilzuhaben. Und dann wieder eine Kerze anzünden.

Ernte. Und Ernte Dank. Was habe ich geerntet dieses Jahr? Wie ist es dazu gekommen dass es so gut ist? Was innerlich was äußerlich?. Für was bin ich dankbar? Alles in den Korb oder auf den Tisch legen. Was habe ich bekommen? Was habe ich vielleicht auch Jahre angepflanzt, geübt, gemacht und kann jetzt ernten. Was leuchtet von den Dingen, die ich geerntet habe? Was wurde mir geschenkt? Wie gehe ich damit um? Wie würdige ich es? Was kommt in die winterliche Vorratskammer? Lasst uns das zeichnen, malen und feiern was der Sommer oder und das Jahr gebracht hat.Das ist alles da. WOW. Das habe ich alles gemacht. Mitbewirkt. Das alles Bekommen. Innehalten in Ruhe um zu würdigen:

Was habe ich im letzten Quartal, in diesem Jahr, oder auch Jahrzehnt innerlich und äußerlich „angepflanzt“? Und was habe ich geerntet? Äußerlich und innerlich? Schreiben Sie, oder zeichnen Sie direkt. 5-15 Min.

Was mach ich mit der Ernte? Zeichne dich mit dem Erlebnis/ der Ernte. 15 min.

In welchem Bereich ernte ich und wie erfüllt mich das? Ist es materiell, sozial, kognitiv, technisch, sinnlich? 15. min.

Was macht das mit mir, wenn ich die Ernte der anderen sehe? oder

Was ernte ich mit anderen zusammen? Was ernte ich was andere angepflanzt haben? 15 min.

Lasst uns das, wofür wir dankbar sind visualisieren und uns austauschen: Wie wollen wir es achten und erinnern? Proviant für die Winterzeit

Eingeweckt als süße Freude für trübe oder sorgenvolle Momente

oder für ein tägliches kleines Betthupferl,

als Morgenkick

oder als in die Wirklichkeit helfender, stärkender Rahmen.

Problembilder genießen und dann in vergnügliche Lösungslandschaften und Lösungsbilder verwandeln. Panel für Panel. Du kannst es auf deine Weise machen. Oder kleine Aufgaben nutzen. z.B.

Stelle dir eine Sache vor, die dich gerade herausfordert. Zeichne das Problem. Zeichne es als Comic, als Farb-Linie oder beschreib es mit Worten. Koste das Problem aus. Dann Pause. dann spüre auf was du Lust hast. Zeichne das. Also das Ende der Geschichte. Dann zeichne ein drittes Panel. Unterstützung oder Helfer. Was weisst du intutitiv, wenn du malst, oder schreibst, was helfen könnte? Ein Basketballer, eine Oma, ein Tier, ein…..Oder anderer Fokus? Andere Erwartungen? Andere Glaubensmuster? Andere Action? Wir zeichnen intuitiv, lassen Formen und Bilder kommen, spielen mit dem Thema und komponieren vielleicht eine Gestalt, oder Farblinie, die unterstützt.

Lebenslust, 2 min. das Lebendigsein Feiern und Freude zulassen. 2% oder 20% oder? Wie und wo zeigt sie sich im Körper? Wie können wir sie jetzt hier zulassen, sie auskosten, ihr Raum geben? Welcher Move, welcher Groove untertützt? Das Licht des Sommers spüren? Wir zeichnen was kommt und es gibt kleine Aufgaben:

Ich war gestern froh als….

Wenn ich mit…. zusammen bin dann….

Wenn ich … mache , dann….

Mich macht mich 3 min. glücklich und oft sogar länger wenn ich…..

Im Alltag mal kurz lebendig sein da hilft ….

Für mich …….Farbe der Freude

Es malt sich für mich freudiger auf dem Boden—- am Tisch—– im Stehen —– im Sitzen —–liegen … Am genüsslichsten ist , wenn…. Es hilft wenn ihr…..

Standhaftigkeit ,Tapferkeit weil wir Erforschen, erwachen und spüren, was uns wirklich wichtig ist. Wir visualisieren wie wir Erfüllung finden, weil wir: „Ritterlich“ oder liebevoll widerstehen. Den Verführungen, bequemen Gewohnheiten und ängstlichen Reflexen gegenüber. Und Freundlich und bedacht ja zu etwas sagen, uns uns dem ganz widmen, weil es das wertvolle ist und uns am Ende des Tages erfüllt. Was braucht deine Standhaftigkeit? Tapferkeit? Abstrakte Linien, Farbspiele? Vielleicht Gestalten und Wörter? Lass dich überraschen, was für eine Farbe und Linie, oder wer kommt und erwacht und Dir Hinweise gibt.

Heilung, Gesunden, von Ent-täuschungen, Liebeskummer, Verletzung, wunden Punkten, Burnout.… Wandlung.Was hilft ihr? Gemeinschaft, Verantwortungs-Gerechtigkeit, Genauigkeit, Geschichte/n oder Gartenweisheit?

companions and helpers on the road to healing
humour humus
laughter long forgotten comes and spreads it s wings in the windy night

Sensitivität, Empfindsamkeit, spüren, zulassen und berücksichtigen. Wir sind unterschiedlich empfindsam, wir sind manchmal dickhäutig und manchmal wie ein rohes Ei, je nach Thema, Bereich, Gegenüber und emotionaler und physischer Verfassung. Manche von uns sind eher innen sensitiv und manche eher außen. Wo glückt uns ein rechtes Mass an Empfindsamkeit? Was ist da unsere innere Haltung und welche Strukturen helfen? Lasst uns erforschen, wo und wie uns ein wenig mehr Empfindsamkeit mit uns oder anderen gut tun würde, für mehr Liebe, Fülle und Erfolg? Und wo wir Empfindsamkeit, neben etwas anders stellen, um in eine wohltuende Balance zu kommen, im Geben und Nehmen, von Rücksicht oder Umsicht mit Sensitivität. Ist Empfindsamkeit Verletzlichkeit? Was hilft dir in eine produktive, geschmeidige Sensitvität in der Liebesbeziehung, mit den Kindern, in der Arbeit, mit deinem Körper? Zeichnen wir intuitiv, abstrakt, als Comic, mit Farben, Gestalten, Schichten, Worten, Linien: Sensititvität in 3 Bildern. Wozu kann sie uns helfen? Was hilft ihr? Verantwortungs- Gemeinschaft,Gerechtigkeit, Genauigkeit, Geschichte/n oder Gartenweisheit?

Effektivität und Effizienz. Weniger Aufschieberitis mehr Zufriedenheit.Visualisieren schafft Überblick. The one big thing für diesen Tag? Was mache ich dafür nicht, oder nur zu 80% damit ich das Ziel erreiche?



Was gehört als Zwischenschritt dazu? Mit wem mache ich das, wie klar weiss die Person um die wesentlichen Ziele? Was läuft gleichzeitig?
Was lasse(n) ich/du/wir bewusst liegen, was streifen wir nur, damit wir ankommen?

Strukturen und Prozesse

Was mache ich vor einem Gespräch, in einem Gespräch, danach. Damit es Effektiv ist? Visualisieren wir die Entwicklung.
Was mache ich vor einem Meeting, bei Projekten – davor, dabei, danach.
Was wird ein stützendes Ritual 3 am Tag, 1x wöchentlich, ein Bild was zeigt, wie schön es wird, wenn wir das wirklich tun, und was, wenn nicht.

Wir machen sichtbar, was oft verborgen bleibt: Nebenaufgaben, Abläufe, Zwischenräume.
Wir sehen, was andere tun, wenn wir nicht da sind – und was wir selbst leicht übersehen.

Auf Wunsch visualisieren wir bewährte Modelle wie Eisenhower-Matrix, ALPEN-Methode, WOOP, 4-Felder-Techniken oder eigene Routinen.

Visualisieren verbindet uns mit unseren Zielen. Es schafft Ruhe, Übersicht und Handlungsspielraum.

Ruhe. Stille. Inneren Raum. Schweigen. Inneren Kreis besuchen. Eintreten in den Atemraum. Kleine Pausen. Momente der Einkehr. Im Alltag. Am Wochenende. Im Atemraum. In der Küche. Vor dem Meeting. Nach dem Streit. Im Gespräch. Im Wald. Im Bett. Auf dem Weg nach Hause. Auf dem Fensterbrett. Auf dem Fußboden. Beim Gehen. Beim Aufräumen. Beim Nicht tuen.


Geschmeidigkeit, im Fließen sein. Was bedeutet es für dich? Was gehört dazu? In mir, im Zentrum, in der Leiblichkeit verortet, dass ich langsam und weich agieren kann? Ein Ziel oder eine Richtung entscheiden und dabei präsent sein in der Wirklichkeit. In Beziehung mit mir, dem Untergrund dem Gegenüber sein. Und so rund oder geschwungen, dass ich mit den Kräften des Gegenübers oder der Strukturen gehen, lenken oder agieren kann? Flexibilität? Weich von einem Zustand in den nächsten. Mit unterschiedlichen Menschen verschieden zu tanzen. Von einer Rolle zur anderen anmutig wechseln. Lockern, Lösen, Nachgeben, Verneigen, Ausweichen, ein Toleranzfenster in der Mischung von Kraft, Anmut und Festigkeit ….. Wo behindert uns unsere Starrheit und wo, in welchem Bereich deiner Arbeit, Tagesplanung, deines Liebeslebens oder Konfliktmanagements könnten 5 % Geschmeidigkeit nützen? Wieviel Geschmeidigkeit ist zuviel? Und wo und wie führt ein Hauch, Tropfen, Schlückchen Geschmeidigkeit dich in Transformation und Wachstum?

Mache 3 Panels (Quadrate) Zeichne eine Situation von dir oder jemand anders. 5 min. Dann zeichne die Hauptperson von der Nähe und was sie sagt und denkt. (Comic Panel) Dann zeichne die Person (dich, oder die Königin, Kriegerin, das Viereck, Maus, Tiger, Elefant oder wer auch immer die Hauptperson ist) 5% geschmeidiger.

Du kannst auch dreidimensional arbeiten. Es gibt Modelliermasse, Schaumstoff, Zauberknete, Playdoh, Holz, Pappe, Kleber.

-Zeit Planen, visualisieren Für Multitasker*innen, Gründer*innen, Projektverantwortliche, Menschen im Übergang, Scanner Persönlichkeiten, Studierende, Postdocs, Ehrenamtliche – für alle, die etwas mehr Klarheit über ihre Zeit und Wochenstruktur möchten.

Selbstbewusstsein

-Farben der Macht. Emotionale, strukturelle, eingebildete, echte, ungenutzte, finanzielle, spirituelle- Macht. Macht in Teams, Gruppen, Familine, Liebes und Freundschafts- Beziehungen. Wer will kann auch ein paar Minuten Ohn-macht oder die Gefühle der Ausweglosigkeit erkunden.

z.B. Zeichne dich oder eine Figur oder eine Linie die ausdrückt ich bin mächtig. Schreibe ein paar Sätze zu Macht. Macht bedeutet ich nehme das Ruder in die Hand. Ich bin mächtig weil… Ich genieße meine Macht über…. Ich profitiere von der Macht ….. Ich habe mehr Macht wenn…..Ich finde Macht….. Macht ist für …… wichtig, weil………Oder mach deine eigenen Sätze und Assoziationen. Zeichne z.B. ein zweier Panel. Dich oder andere an trüben Morgenden und 5 min später gefühlt 3% mächtiger. Zeichne jemand, der oder die mehr Macht hat als Du. Frage dich: Wie nah möchtest du dieser Person kommen. Zeichne dich auf das Blatt dazu. Inwelcher Gestalt Körperhaltung geht das?

Oder Zeichne ein zweites Panel, wo ihr beide zu sehen seid und die gemeinsame Sache. Was ist anders?

Gruppenmacht: Zeichne 3-7 Personen. Welche Person hat die meiste Macht. Brauchst du einen Gegenstand um das zu zeigen? Kleidung? Linien? Körpergröße? Position auf dem Blatt? Sehen alle Beteiligten die Situation so wie du, als Betrachterin von außen?

Zeichne Macht, die du hast, aber nicht siehst, oder nutzt.

Zeichne Selbstermächtigung in 3-7 Panels

Flirten. Spielen. Annäherung. Angebote sehen und machen. Entscheiden, auf was wir reagieren, auf was nicht. Genießen von Möglichkeiten und dem Raum- Geheimnis zwischen uns, den wir zusammen entfalten. Mit was kann und will ich flirten? Mit mir, mit dem Boden, mit Fremden, mit Freunden, mit dem Wind, mit dem Leben, mit ….?

Lasst uns Flirten erkunden. Und wie wir sind, wenn wir uns wagen zu flirten, wenn wir spielen.

Selbstbewusstsein

insecurity and ambivalence. How to accept it, deal, cope, speak and sing with it. Where do we need it

and what positive sides does insecurity have

and where do we want something else.

And how can we mix it together.

Like in: Constructive insecurity, value oriented insecurity, longtime satisfaction needs everyday moments of insecurity and so on.

Leiblichkeit, Sinnlichkeit, Wahrnehmen, Realisieren, Da sein, Präsenz. Fakten. Beobachten. Visualisiere, was du Hörst/-oder Schmeckst. Riechst. Siehst. Spürst. Unter den Händen: Holz. Stein. Hell. Dunkel. 5 Menschen. Ein Ohr. Mein Ohr. Eine Ecke vom Raum, eine Mulde im Sand. Mein Bauch von innen. Von Außen. Mantel. Es gibt im Raum viele Materialien und Objekte zum wahrnehmen, realisieren und anfassen.

Zeichne, was du wahrgenommen hast. In einer vergangenen Situation. Zeichne, was du jetzt bezüglich dieser Situation wahrnimmst. Und dann zeichne die gleiche Situation noch einmal in drei Wochen. Wie hat sich deine Leiblichkeit, Selbstbeziehung in Bezug auf das Thema, in den drei Zeitpunkten gewandelt?

Wenn du magst, nimm als Vorbereitung einige Momente in der nächsten Zeit bewusst wahr. Wie du sprichtst, planst, schreibst, kochst, Auto/Bahn/Fahrrad fährst, streitest, aufstehst, isst oder in Meetings zuhörst. Halte dafür kurz inne 1/2 min. oder 10 sec. oder verlangsame. Mach eine Notiz.

Akzeptieren, Zulassen was ist. Zufriedensein mit dem was ist, oder unzufrieden sein, oder ein bisschen so oder so. Wir zeichnen, wie es ist wenn wir akzeptieren was ist. Dies bedeutet nicht, wir/Du/ich finden es gut. Sondern so ist es. Du so. Ich so. Ihr so. Wir so. Es nützt eine kleine oder große Figur zu zeichnen und eine Gedankenblase zu malen: Und da hinein alle unsere Gedanken. Wir haben circa 1700 am Tag. Manche mehr manche weniger. Es nüzt da etwas Bewusstheit hinzulenken.

kreative UNSICHERHEIT und gelassene AMBIVALENZ und synergetisierende Ambiguität

Vergnügte Unsicherheit, gelassenes Zweifeln, neugiere Unsicherheit, konstruktive Unsicherheit, undso und anders

spirit-animals

Krafttiere. Krafttiere können uns helfen, neue oder ungewohnte Situationen leichter zu gestalten und entspannter wahrzunehmen.

Was ist dein Projektmanager Tier, dein Kommunikationstier (Hals-chacra), dein Bauchtier?

Chacren im Körper und Ihre Bedeutung:

Höheres Selbst, die weise Seite 

Stirn Verstand,

Kehle- Kommunikation,

Herz:

Solarplexus

Bauch Grundchacra Überleben

Discover the magic of Spirit or power animals and how they can guide you through life’s challenges! Power animals represent energies that support us in mastering new or unfamiliar situations with greater ease and relaxation.

Which Animal Represents Your Inner Strength?

  • Your Project Manager Animal: The creature that helps you organize, plan, and achieve your goals.
  • Your Communication Animal (Throat Chakra): The animal that embodies your voice, expression, and ability to connect with others.
  • Your Survival Animal (Root Chakra): The guardian of your stability, grounding, and resilience.

We’ll also explore the body’s chakras and their connections to animal energies:

  • Higher Self Animal: Your wise guide from beyond
  • Third Eye Animal: Vision and understanding
  • Throat Animal: Communication and truth
  • Heart Animal: Love and compassion
  • Solar Plexus Animal: Confidence and power
  • Sacral Animal: Creativity and emotions
  • Root Animal: Survival and grounding

Zeit: was ist das

time, my time your time, wintertime, we draw how long something takes in real time and in our felt time, and which time we feel as out time and whatever you come across with images, colors, forms, words and thoughts

Thema Zeit, meine Zeit, deine Zeit Herbstzeit, Winterzeit, Jahreszeit,

GLAUBE. An was glaube ich? Wie kommt Hoffnung, Zuversicht in mein Leben?

Believing: In what do I believe. In what do you believe? In what do I believe but I don t want anymore.In what do we believe together? Is it God, Google, Sweets, Productivity, Products, Dignity?

Lets explore it with Paint and paper with comics, abtract drawings, shapes and lines.

PRIORISIEREN was ist wirklich wichtig? Dass ich leuchte und zufrieden bin?

Ein persönliches ZIEL entscheiden und motivierende Bilder dafür machen. Ich will das…. weil…. Ich entscheide das. Ich beschütze das Ergebnis. Ich entscheide Gestalterin zu sein. z.B. 5% mehr Bewusstheit in meinen Kommunikationen zu haben, oder 3% mehr Energie, 2% mehr Freundlichkeit. 5 min. am Tag Singen. 10% mehr Geld verdienen bis 2026.  Eine Master-Arbeit fertig schreiben. Eine Prüfung bestehen. Eine Band gründen oder wiederbeleben. Sich von jemand oder etwas trennen. Eine Ausbildung machen und durchziehen. Ein Referendariat aushalten. 30 min. länger schlafen. Vaterzeit beantragen. Schweißen, Segeln oder Programmieren lernen. Täglich 5 min. zeichnen.

MONEY Lets draw our hidden images about Prosperity and Money: earning it, owning it, owing it, spending it, saving it, using it, giving it….Draw yourself with money. Enough money. Lacking money. Being greedy about money. How changes the posture of the body, the gaze and the connection, compassion, clarity of thinking? If you are scared with drawing yourself it okay. Draw somebody else you know or draw one of your parents, or your culture, or people you don t understand. Draw or visualize being someone who owns /has money? Why do you like it and why not? Draw somebody in the picture who has more or less money than you. Let s draw the irrational and rational images which swim in us. Money wanting, earning or owning makes me dirty. Money having, earning, spending makes me safe. Which image is helpful? Which not? What do I spend money on? Draw everything you bought today, or last week. Draw How much money I need and it is for…..? Why is this wrong? Draw somebody with another opinion. If you are over 50 draw your opinions about money from 5 to now. Draw how do I/you/you get money. Money and possessions – can we talk about it? If you want show one of your images to your neighbor. Write three times very slowly: Am I allowed to want- to own? Among friends? Among colleagues? Write the answer in a speach bubble of a animal/person/gestalt . Draw a 3 panle comic about: Can I have poorer, richer friends? or: How do I maintain my standard of living? or: How do I reduce mine? How do you do that? or How much money should/may the person I love earn? or Can I really like it, if my man earns less? My woman is richer? Will he/she stay sexy? or : How much money do I think is good/decent/honourable/indecent? How do I save and why? How do I pause to find out, do I really need it want it or will this be a buying-mistake, clutters my home, soul, arteria? or: What changes in my attitude/posture/beathing if I feel rich? Or How much money in my bag/pocket/account do I need to feel rich? Or: What object in my home or which clothing symbolizes to me, I am perfectly rich? Or draw: Which promise makes money? Which promise other people or me make about money which are ridiculously often a scam? Which promise lies in beeing poor? Which promises I or others make about beeing poor which are a scam? Or :Draw an image where you are present and money and you feel content with the money you actually have right now. On what focuses the image?

GELD Besitz, HABEN, Was sind meine Bilder von Geld, Besitz und Reichtum? Wozu gebe ich Geld aus?Wieviel Geld brauche ich? wie kommt man/ich/du an Geld? Geld und Besitz- Darf ich Geld wollen? Darf darüber gesprochen werden? Unter Freund*innen? Unter Kolleg*innen? Kann ich ärmere, reichere Freund*innen haben? Wie geht das? Wie erhalte ich meinen Lebensstandard? Wie reduziere ich meinen? Wie machst du das? Wieviel Geld soll/darf die Person verdienen, die ich liebe, Kann ich es aushalten wenn der Mann weniger verdient? Bleibt er sexy? Wieviel Geld finde ich gut/anständig/ehrenhaft/unanständig? Wie spare ich und warum?        

-das Dazwischen, PAUSE das NICHTS :Raum, Stille und Luft lassen, Pausen: Nicht-Tun. im Gespräch, Leben oder Plan, in der Beziehung, Wohnung etc. „Auch die Pause gehört zur Musik“. Was ist NICHTS? Was entsteht im Nichts, aus dem Nichts? Wegen Nichts? Was wird uns aus der Stille, dem Raum des Dazwischen offenbart? Wie lang ist eine gute Pause für Sie. Lassen Sie uns das           sichtbar werden lassen und Pausen zeichnen. Stille und Pausen in Gespräch, Projekt, Wohnung, Plan, Tag….was kann da für ein Raum, für Transformation und Verständigung geöffnet werden?

BREAKS Leaving space, SILENCE and air, in conversation, your own life or plan; in your relationship, home, etc. „The pause is also part of the music“. Breaks. Not doing. To stop. What is NOTHING? What arises in nothing, from nothing? Because of nothing? What is revealed to us from the silence, the space of the in-between? How long is a good pause for you? Let’s make it visible and draw it.

INTIMITÄT visualisieren: Was macht sie möglich? Wie kann und will ich sie initieren, annehmen, ablehnen, gestalten?Küssen, Erotik und Begehren. Intimität initiieren, verweigern und anfachen. Einfach so. In neuen Beziehungen. In Langzeitbeziehungen und Flirts. Wie ist es gut? Wie könnte es gut sein?

Art as a tool to make good desicions, to understand, be whole, be understood, to connect, to argue and to be in touch with first and second realities and intuition and the many facts and beliefsystems of us entitys.

– VERTRAUEN. Wo vertraue ich? Warum? Wie ermögliche oder gestalte ich Vertrauen? In mich, mein Team, unsere Liebe, unsere Familie, Demokratie oder Stadt? In uns Europäer, uns Menschen? Oder in die Jugend, die Politik oder die anderen? in die Gegenwart, Zukunft? in mein Start-up, meine Chefin oder die Kita? Wie hängt Vertrauen, Verantwortung, Verbindlichkeit und Verwundbarkeit und Werte zusammen? Oder Mut? Vertrauen Wagen. Misstrauen als nützliche 2. Meinung wahrnehmen und Abwägen. Was sind die hilfreichen Gedanken und Taten und Bilder? Welche Bilder behindern mein Vertrauen. Oder andere in mich zu vertrauen. Auf wieviel Vertrauen habe ich Lust? Wie bin ich körperlich, wenn ich vertraue. Wie bin ich körperlich, wenn du mir vertraust? Was machen wir, wenn wir uns vertrauen? Lets find shapes +lines.

DRANBLEIBEN und Geduld: Tägliche winzige Schritte. Nach Dämpfern und Frustrationen, Niederlagen, Dürren und Rückschlägen oder Rückschritten am Ziel oder Prozess dranbleiben. Welches Tempo tut gut? Welche Bilder helfen? Warum das tun? Warum nicht? Finde 5 Bilder.

SATT werden, satt sein: Was nährt mich? Wie nähre ich mich? Was brauche ich? Was denke ich, was und wieviel ich brauche. Wer bringt mich zum Essen? Warum? Wie kann ich mich oder andere gut Nähren? Gute Nahrung. Gutes Essen. Was brauche ich? Was denke ich, was  und wieviel ich brauche? Zeichnen oder schreiben oder photographieren Sie, wenn Sie mögen, als Vorbereitung mal 3 Tage, was Sie alles gegessen und getrunken haben. Oder aufschreiben, zeichnen, was Sie mal satt gemacht hat. Und welchen Effekt das hatte. Und zeichnen oder beobachten wie schnell und wie langsam und warum? Wieviel Energie habe ich danach? Wie passt mein Essen und was ich tuen will, zusammen? Welche Bilder, Geschichten, werden mir über das Essen erzählt, welche sind Quatsch? Male die für dich guten Geschichten.

-Gut STREITEN: Was kann ich/wir/du tun, wenn wir zwei sehr verschiedene Meinungen höre/n und die Fakten nicht zusammenpassen? Techniken zum visualisieren für wilde und unklare Situationen. Methoden erforschen neben: Bewerten, Beschuldigen und lauter werden.

Smalltalk kleine Verbindungen schaffen, spielen. Mit den Nachbarn, mit den Kolleg*innen, auf der Straße, in der U Bahn, auf dem Kongress etc.

Situationsanalyse Was ist Realität, was ist Fiction bzw. magisches Denken

Konflikte wagen, lösen, verstehen…

Besser Umgehen mit Wut , Angst, Schmerz und Trauer. Sich wagen zu fühlen. WATS gehört dazu

Reduktion, mit dem Winter gehen. Nach innen gehen.

Der Dezember trägt eine leise, weiche Kraft. Wir erforschen Going with Nature: ein Ankommen im Winter, ein bewusster Schritt in Ruhe und innere Weite. Die Atmosphäre lädt zu warmen Momenten des Pausierens ein. Wer dem natürlichen Rhythmus des Jahres folgt, erlebt, wie sanftes Reduzieren und stilles Sein eine tiefe Klarheit entstehen lassen.

in dieser Woche im November öffnet Conflict capable neue Perspektiven auf zwischenmenschliche Dynamiken. Wir erkunden vertraute Konfliktmuster und Konfliktformen und entwickeln Wege, die zu Verständigung und stabiler Verbindung führen. Diplomatische Haltung wächst durch Kenntnis der eigenen Muster und durch Wertschätzung für die Vielfalt anderer Menschen. Die inhaltliche Basis bilden fundierte Modelle der Konfliktforschung, unter anderem der Ansatz der Konflikttransformation von Johan Galtung (Quelle: Galtung, J. „Peace by Peaceful Means“, 1996).

Im Februar feiern wir das Aufleuchten des frühen Frühlings. Light and Spring öffnet einen Raum für Aufbruch, Leichtigkeit und wachsendes Vertrauen in kommende Schritte. Die Teilnehmenden gestalten ihren Jahresanfang mit frischer Energie und einer Haltung, die das Neue willkommen heißt.

Verbundenheit. Beziehung. Bezogenheit. Wieviel und wo und mit was? Mit Gedanken, Ereignissen, mit sinnlich erfahrenen Gegenübern? Mit Flächen, Formen, Digitalem? Mit belebtem oder unbelebtem. Wie mag ich Kontakt, der mich danach zufrieden sein lässt? Kontakt mit…? Menschen, Pflanzen, Tieren, Objekten. Lasst uns Kontakt zeichnen. Und wie kann ich in Kontakt mit mir sein, wenn ich in Kontakt mit Dir bin? Und mit der Sache? Wie kann ich wieder zurück zu mir, zur Sache? Mit welchen Anteilen von Dir,  mir und der Sache bin ich in Verbindung, wenn mein Selbstwert hoch ist? Wie gehe ich in Kontakt und wann und wie aus dem Kontakt? Mal deinen Selbstkontakt, oder zeichne deine Beziehungen. Zeichne den Kontakt zu deinem Körper oder zu deiner Freude oder Kraft? Was fällt dir ein, wenn du hörst Kontakt? Zeichne genau das. Explorationsraum für Bezogenheit. 

-Bilder für Berauscht sein finden. Wir erforschen unsere Sehnsucht nach Wildheit, Offenheit, Vergessen und mehr. Du kannst dein Gutes und Schmerzhaftes Berauscht-sein zeichnen. Berauscht vom Ozean, vom Rollen im Schnee, von Geschwindigkeit, Können, Gemeinschaft, Spielen, Erotik, der Geburt eines Kindes/einer Idee. Und auch von Alkohol, Speed, MDMA, Koks, etc. Zeichne ein angenehmes, berauschtes Verhalten. Male wo und wie man das einladen, zulassen, dosieren kann. Angenommen es wäre möglich besoffen vor Glück zu sein, nüchtern- wie wäre das? locker sein in der Gruppe. Illustriere Urlaub vom Ich. Finde ein paar Worte für besondere Freiheiten und Zeiten und Rituale für Spielen und Offenheit. Zeichne dich/uns/jemand voll angeschickert und was man denkt_ man wäre toll und wie man in echt ist. Zeichne dich/jemand/uns voll breit wie fühlt es sich für die anderen an, wie für die Person? Zeichne dich/uns/jemand am Morgen/Abend danach. Zeichne die Wirkung von 3 Tüten, Schnäpsen, Flaschen in deinem Körper. Zeichne jemanden der spielt er wäre minimal „druff“. Zeichne die Musik die du/ihr hört wenn du&ihr feiert. Was bewirkt sie? Zeichne die Musik in deinem Körper nüchtern. Kann sie dich besoffen machen?

– schweigen Raum, Stille, Leere und Luft zu-lassen, im Gespräch, eigenen Leben oder im Projekt- Plan; in der Beziehung, Wohnung etc. Was bedeutet in der Lebensmusik eine Pause machen? Wir zeichnen und schreiben darüber in welchen Groove komme ich mit rhythmischen Pausen? Mit Nicht Tun. Anhalten. Wir zeichnen Platz zwischen Wörtern. Gedanken. Pause? Ist es NICHTS? Ist es Raum, wo sich ein neuer Raum, öffnet? Wo und Warum brauchen wir kleine Pufferzonen aus unverplanter Zeit für Transformation? Unkontrollierte Momente, wo sich Unerwartetes öffnen kann? Und vielleicht auf einem Schemel Platz nimmt. Was entsteht aus dem Schweigen? Mit was komme ich/du/wir in Kontakt wenn wir ALL_ein sind? Kann ich mich und/oder Dich im Stillen spüren/hören/sein lassen?   

Thema Lachen, Humor, Heiterkeit, saftig sein. In welchen Umgebungen, mit welchen Menschen lacht es sich leichter? Wem gehört das Lachen? Wie und wo schöpfe ich ein wenig Heiterkeit? Wie fühlen sich Menschen, die lachen? Was macht das mit mir , wenn ich jemand heiteren zeichne, einen Engel des Humors? Einen schmunzelnden Baum? Wie fühlt es sich an, wenn ich laut lache, jemand anders lacht, eine Gruppe von Kindern, Jugendlichen, alten, mittelalten Menschen lacht. Lasst uns humorvolle Menschen skizzieren, zeichnen, kneten, malen. Wer will bringt einen Witz mit. Wir machen kleine Comics und freie Malerei. Es geht wie immer intuitiv, abstrakt, realistisch, philosophisch oder soziologisch. Quatsch machen, albern sein, geht das mit Linien? In einem Meer aus Grau, kann da trotzdem ein kleiner Scherz hüpfen? Lasst es uns herausfinden.

Wieviel Raum nehme ich in mir ein? Im Spannungsfeld zwischen Außen und Innen. Geht radikale Präsenz auch in der professionellen Rolle? Was zeige ich? was verberge ich? Wo lass ich mich vom Außen lenken, indem was ich zeige? Wo vom Innen? Das Gute darf enthüllt werden. „Muss“ ich „immer“ ein Vielleicht (Weichmacher oder Laub) drüber werfen, „hier bitte: so gut ist das noch nicht, könnte man auch anders machen“ Wo und wie lasse ich mein Sein, ruhig strahlen da-sein, existieren? Weil das meinem Ziel und meinem Gegenüber und der Situation gerade dient. Und was verhülle ich, lasse ich weg.  Und wie kann ich eine Ambivalenz, Ambiguität humorvoll oder schlicht zeigen.

Heimat. Wo komme ich her? Was ist mein Zu Hause. Wie kann ich ein zu Hause schaffen.

Ich und Du Nähe und Distanz, was ist unser Garten der Liebe/Freundschaft, was wollen wir zusammen

Das Licht in Mir . Das Licht in Dir. Das Licht in uns. Was lässt es scheinen? Was verdunkelt oder trübt es? Worauf kann ich den Fokus legen, dass mehr Licht zwischen uns entsteht? In welchen Umgebungen, mit welchen Menschen leuchtet mein/unser/dein Licht mehr oder leichter?

Zeichnen und Gestalten für Jeden, ganz ohne Reden: Spontan und intuitiv, Chaos wird konstruktiv, Fiktion umarmt Wahrheit-Malen, schafft Klarheit.

Auch für absolute Anfänger. Und für Absolute Könner*innen. Und alle dazwischen. Welcome.

Wann: wednesday 4-6pm drawing circle berlin
Du kannst jederzeit einsteigen. Auf deutsch und english.
Es gibt Farben, Papier, Pappe, Stifte und Pinsel und Bücher. Bringe gerne eigene Zeichen/Malsachen mit, damit du wohlzufrieden mit dem Material bist. 

Termine und Themen (Sie können sich gerne ein Thema für eine Session wünschen)

Thema Selbst und Du-Kontakt und Verbundenheit    Resonanz, Bezogenheit, Kontakt mit wem, wie ist es gut?

Wie mag ich es nicht?

Warum?

Wie könnte es gehen?

Was ist die Essenz von Kontakt für dich. Male drei Bilder. pro Bild 3-5 Min.

ZEIT Was mache ich mit meiner Zeit? Welche Assoziationen kommen? Zeiträume für…? Ein Atemzug. Ein Tag. Ein Jahr. Wozu will ich meine Zeit nehmen, dass ich mich achte und befriedigt bin? Welche Zeit ist strukturiert? Wie und warum „verplempere“ ich unbewusst Zeit? Wo habe ich einen guten Rhythmus/Puls von Arbeiten, Innehalten und Spielen? Wie und Was erinnere ich von meiner Zeit? Letzte Woche, Letztes Jahr? Letztes Jahrzehnt? Welche Zeiträume sehe ich für mich noch? Welche habe ich konkret heute? Mit wem und mit was will ich diesen Monat Zeit verbringen? Wie kann ich Zeit für mich oder mein Team oder Familie hilfreich sichtbar machen? Davor. Jetzt. Danach. Dann. Leer. Voll. Raum. Beginnen. Machen. Beenden.                                                                                                                                   

Wieviel Raum nehme ich in der Gruppe und in mir ein? Präsenz leise und laut. Im Spannungsfeld zwischen Außen und Innen. Geht radikale Präsenz auch in der professionellen Rolle? Was zeige ich? Was verberge ich? Wo lass ich mich vom Außen lenken, indem was ich zeige? Wo vom Innen? Das Gute darf enthüllt werden.  Wo und wie könnte ich mein Sein, ruhig strahlend da-sein, existieren lassen? Weil das meinem Ziel und meinem Gegenüber und der Situation gerade dient? Und was lasse ich weg?  Zeichne wie du eine Ambivalenz, Ambiguität humorvoll oder schlicht zeigst? Kann ich mich verneigen vor der Aufgabe, den Strukturen, dem Team und dabei aufrecht und mit Freude sein. Mich entschuldigen ohne Angst sondern mit Dank und Lernen? Wähle ein Werkzeug: Kuli, Bleistift, Buntstift, Edding, Pinsel, Aquarell, Ölkreide, Acryl. Wähle einen Untergrund. Zettel oder Blatt, klein, groß, Pappe? Welche Farbe hat der Untergrund? Ist die Welt in der du spielst, Hellgrün, grau, schwarz, weiss? Mach nun eine oder mehrere Linien. Wähle einen Ort auf dem Papier, wo noch was geschieht. Ein Punkt? Eine Tür? eine andere Schicht?

Selbstbewusstsein wo, warum, wozu mit wem? Selber visualisieren von meinen Zielen, Optionen, Fakten, Gefühlen, Prozessen etc. und die Zeichnungen von anderen zu sehen, unterstützt: das FINDEN von: machbaren Zielen, motivierenden gemeinsamen Bildern, Geschichten, Zusammenhalt- und den Austausch über pragmatische Strukturen. HILFT so zu sinnvollen, guten Entscheidungen, Freude+ Rendite. Ermöglicht Gelassenheit, Trost und Kraft bei komplexen Situationen +Prozessen, Gefühlswelten durch machbare, physische Tat, in klarem Zeitfenster und selbstgewähltem Fokus. Nebenwirkungsfrei. Kostengünstig. Neurobiologisch sinnvoll.

in Kontakt kommen für,- Flirten, guten Smalltalk oder alte und neue Bekanntschaften, bzw.  Arbeitsconnections locker pflegen. Was nützt wo?                                                                       

  Situationen, Optionen und Prozesse verstehen und motivierend, d.h. neuropsychologisch sinnvoll und variabel visualisieren. Illustration für strateg. Entscheidungskompetenz  WOOP wish-outcome-obstacle-plan was will ich und warum und welche Mit-Player, welche Fakten/strukturen + Hürden gilt es zu beachten, Welche Mit-Player, welche Fakten/strukturen + Hürden gilt es zu beachten? Welche Brücken zu konstruieren/framen?  Wieviel Zeit braucht es? Habe ich dafür? Folge: Konkreten Zeitplan mit Puffern machen oder um Unterstützung bitten oder …

Besoffen/Berauscht vom Leben sein– angeschickert, High, druff sein, frei, locker, gut drauf sein,  wann, wieviel, mit wem, wo und wie? Urlaub vom Ich- und Feierabend. Loslassen, Zulassen, Wie könnte das gehen? jenseits von Alkohol/Karneval/Drogen/Zucker/Konsum. Gut für Comic interessierte.

Raum, Stille und Luft lassen, im Gespräch, eigenen Leben oder Plan; in der Beziehung, Wohnung etc. Pausen. Nicht Tun. Anhalten. Was ist NICHTS? Was entsteht im Nichts, aus dem Nichts? Wegen Nichts? 17.2. Wir finden Bilder für: Raum, Stille, Leere und Luft zu-lassen, im Gespräch, eigenen Leben oder im Projekt- Plan; in der Beziehung, Wohnung etc. Was bedeutet in der Lebensmusik eine Pause machen? Wir zeichnen und schreiben darüber in welchen Groove komme ich mit rhythmischen Pausen? Mit Nicht Tun. Anhalten. Wir zeichnen Platz zwischen Wörtern. Gedanken. Pause? Ist es NICHTS? Ist es Raum, wo sich ein neuer Raum, öffnet? Wo und Warum brauchen wir kleine Pufferzonen aus unverplanter Zeit für Transformation? Unkontrollierte Momente, wo sich Unerwartetes öffnen kann? Und vielleicht auf einem Schemel Platz nimmt. Was entsteht aus dem Schweigen? Mit was komme ich/du/wir in Kontakt wenn wir ALL_ein sind? Kann ich mich und/oder Dich im Stillen hören/spüren/sein lassen?  

Das Licht in mir leuchten lassen. Was bedeckt es. Was hilft dazu. Welche Gedanken, Taten, Gewohnheiten, Menschen, Wahrnehmungen unterstützen mein Licht. Was will mein Licht?

Mein Schmerz, meine Wut, Angst, Frustration, Trauer, Scham, Hilflosigkeit. Was soll ich damit machen? Wie sie spüren? Wie damit Umgehen? Kann ich auf dem Papier wütend sein? Weinen? Wie lange möchte ich dieses Gefühl haben? Was möchte ich anstelle oder mit diesem Gefühl haben? Darf dieses Gefühl sein? Wie groß darf es sich wann ausbreiten, dass ich es aushalten kann? Zeichne das Gefühl. mit einer Linie. Gib ein Wort dazu. Welche Farbe, welche Linie will dazukommen?

DU und ICH. Als was sehe ich dich. Als was sehe und spüre ich mich? Was siehst du in mir? Wie zeige ich dir was ich will? an Nähebedürfnis, Distanzlust und Kontaktbedürfnis? Wie sind wir zusammen, von außen gesehen. Nütze maximal 3 Farben. Mache ein Bild in die Tiefe, schneide was auf, was ist dahinter oder male etwas rein. Oder klebe etwas drauf. Was passiert? Was hilft vom Gefühl was kannst du für mich machen? Was kommt für mich dabei raus? Vom Konsumenten zum Produzenten zu kommen. Und was hilft, dass es mir Freude macht, deine Freude zu sehen? Wie stark oder schwach macht es mich dir etwas zu geben, ermöglichen? Warum? Zeichne ein Wir. Zeichne das Wir das die andere Person möchte. Zeichne etwas neues in das Bild herein. Einen Helfer*in.

Miteinander weit kommen. Was wollen wir zusammen erreichen. Im Projekt. In der Familie. In unserem Liebesgarten. Zeichne es aus der Sicht von 2-7 Beteiligten. Was sind die Hürden. Zeichne sie von weit weg und von der Nähe. Zeichne Wege drumherum oder drunter oder ….Was erlebst du beim Zeichnen. Finde Worte. Schreibe Sie langsam hinten drauf. Schreibe ein Wort nochmal in einer anderen FArbe in einer anderen Größe. Wie fühlt sich das an. Was für ein Gedanke was für ein Bild kommt, was nützt?

Eine Situationsanalyse machen. Prozesse verstehen. Was wirkt sich aus. Davor ist… Danach ist….  Konsequenzen von Verhalten langfristig sich klarmachen. Wenn ich… tue denke dann. Wenn du nicht zeichnen kannst nehme einfach verschiedene Farben. Mache Linien. Gerade oder wellig. Dreiecke. Kreise. Quader. mache mit Pfeilen Richtungen klar. Kritzel einfach wie ein 3 Jähriger. ist es klein oder groß. ein Punkt mit Bleistift oder einer mit Ölkreide. Die Augen schauen hoch oder runter. Du mir oder zu dir? Ich fühle dich groß aber du bist so groß wie ich. Die Sache ist orange mit gelb. Wo sind die Wurzeln? Niemand muss erkennen was auf dem Bild ist. Das Ziel ist nur die Sache verstehen. Nicht ein tolles Bild. Manchmal entsteht ein tolles Bild trotzdem. Es ist so wie rechnen. Es hilft, gute Entscheidungen zu treffen.